Gastronomie
Saison, Warenbestand und Personalkosten verändern sich schnell. Wir trennen fixe Verpflichtungen von den Wochen, in denen der Umsatz schwankt.
Beispiel: Ein Café plant Bestellungen und Löhne nach dem tatsächlichen Wochenverlauf.
Budgetierung KMU Solothurn
Umsatz allein bezahlt keine Rechnung. Wir zeigen Ihnen, wann Geld eingeht, welche Ausgaben drängen und wie Ihr Betrieb sicher weiterwächst.
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Betriebe entdecken mit uns bisher übersehene Liquiditätsreserven.
30+
begleitete KMU in der Region Biel–Solothurn
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Wochen vorausschauende Liquiditätsplanung
Branchennah gerechnet
Jede Branche hat andere Zahlungsrhythmen. Darum beginnt eine gute Budgetanalyse bei den echten Abläufen Ihres Betriebs.
Saison, Warenbestand und Personalkosten verändern sich schnell. Wir trennen fixe Verpflichtungen von den Wochen, in denen der Umsatz schwankt.
Beispiel: Ein Café plant Bestellungen und Löhne nach dem tatsächlichen Wochenverlauf.
Marge, Lagerumschlag und Standortkosten gehören in dieselbe Sicht. So wird sichtbar, welches Sortiment Kapital bindet.
Beispiel: Eine Monatsübersicht zeigt, wann Nachbestellungen die Liquidität belasten.
Projektabrechnung, Teilzahlungen und Vorfinanzierung führen oft zu Lücken. Das Dashboard stellt geleistete Arbeit und Zahlungseingang nebeneinander.
Beispiel: Ein Freelancer sieht früh, welche Steuerreserve bis zum Quartalsende fehlt.
Klarer Ablauf
Sie brauchen keine Finanzabteilung. Sie brauchen Zahlen, die im Alltag funktionieren.
Kontoauszüge, offene Posten und wiederkehrende Kosten bilden die Ausgangslage.
Wir ordnen Einnahmen und Ausgaben nach Rhythmus, Priorität und Verursacher.
Ein rollierender Plan zeigt, wann der Kontostand kritisch wird und welche Zahlung zuerst zählt.
Dashboards und Alarmwerte machen Abweichungen sichtbar, bevor sie teuer werden.
Quartalsweise besprechen wir Preise, Investitionen und den nächsten realistischen Schritt.
Passend zu Ihrem Bedarf
Starten Sie dort, wo die Übersicht fehlt. Der Umfang wächst mit Ihrer Aufgabe.
Ein klarer Startpunkt
Sie erhalten eine kompakte Auswertung Ihrer Zahlen mit priorisierten Handlungsempfehlungen für die nächsten Wochen.
Analyse besprechen arrow_forwardOft gewählt
Für regelmässige Kontrolle
Der Liquiditätsplan läuft weiter. Monatliche Checks halten Ausgaben, Rückstellungen und offene Rechnungen im Blick.
Modell anfragen arrow_forwardFür planbare Entscheidungen
Mit steuerlicher Vorschaurechnung, laufendem Finanzcontrolling und Vorbereitung auf Gespräche mit Ihrer Bank.
Gespräch vereinbaren arrow_forwardAus dem Alltag
Zahlen werden erst nützlich, wenn sie eine konkrete Entscheidung erleichtern.
Ohne die wöchentliche Liquiditätsübersicht hätte ich die letzte Durststrecke nicht überstanden. Jetzt bestelle ich mit ruhigerem Blick.
Endlich weiss ich, wie viel ich für Steuern zurückstellen muss. Die Zahl steht im Dashboard, bevor ich eine Rechnung schreibe.
Antworten für den Alltag
Nein. Wir arbeiten mit den Unterlagen, die bereits vorhanden sind, und richten Excel oder Ihre bestehende Software so ein, dass sie im Tagesgeschäft brauchbar bleibt.
Für die laufende Pflege reichen meist 30 bis 60 Minuten pro Monat. Zum Quartalsgespräch nehmen wir uns mehr Zeit für Entscheidungen.
Ja. Wir klären Rollen und Datenzugang früh, damit Ihr Treuhandbüro die Zahlen nachvollziehen und weiterverwenden kann.
Wir priorisieren fällige Zahlungen, prüfen kurzfristige Reserven und erstellen einen Sofortmassnahmen-Katalog. Danach sehen Sie, welche Schritte zuerst Wirkung zeigen.
Nächster Schritt
Fordern Sie Ihren Liquiditäts-Check an. Die Kosten des Erstchecks werden im ersten Mandat verrechnet. Es gibt keine versteckten Gebühren.